GOT-Kostenrechner

Zahnsanierung Katze

Kostenschätzung für eine Zahnsanierung bei der Katze (Zahnstein-Entfernung unter Narkose, häufig mit Extraktionen) auf Basis der GOT 2022.

Positionen

Passe Auswahl und Steigerungssatz je Position an deinen Fall an.

23,62 € Basissatz · sicher anfallend

31,47 € Basissatz · sicher anfallend

18,29 € Basissatz · 4x Menge · befundabhängig

26,53 € Basissatz · 2x Menge · befundabhängig

61,97 € Basissatz · sicher anfallend

10,26 € Basissatz · 2x Menge · befundabhängig

41,04 € Basissatz · befundabhängig

Notdienst

Für notdienstrelevante Positionen außerhalb der regulären Sprechzeiten (§4 GOT): eigener 2x–4x-Satzbereich statt 1x–3x, zzgl. einmaliger Notdienstgebühr.

Kostenschätzung

Basierend auf deiner aktuellen Auswahl

Deine Auswahl

725,52 €

609,68 € netto

Voraussichtliche Spanne

362,76 €1.088,28 €

je nach Befund und gewähltem Satz

Diese Kostenschätzung bildet einen typischen Fall ab. Welche Positionen bei deinem Tier tatsächlich anfallen und welchen Satz deine Tierärztin oder dein Tierarzt ansetzt, entscheidet sich erst im individuellen Befund - die reale Rechnung kann davon abweichen.

Vorsorgen statt nur schätzen
Eine OP-Kostenversicherung kann Kosten wie diese ganz oder teilweise abfedern.

Ausstattung planen: Was kostet das Zubehör für die Zeit rund um den Eingriff?

Ablauf

Nach der Voruntersuchung wird die Katze in eine Kombinationsnarkose versetzt. Anders als beim Hund zeigen Katzen häufig sogenannte resorptive Zahnläsionen - schmerzhafte Substanzverluste an der Zahnwurzel, die unter dem Zahnfleisch beginnen und oft nur per Röntgen sichtbar werden. Betroffene Zähne müssen in der Regel gezogen werden, teils mit erhöhtem chirurgischen Aufwand. Zahnstein wird zusätzlich per Ultraschall entfernt und die Zähne werden poliert.

Warum eine Spanne?

Die GOT erlaubt für jede Position einen Steigerungssatz vom 1-fachen bis zum 3-fachen Basissatz. Bei Katzen liegt der tatsächliche Faktor bei den Extraktionspositionen häufiger im oberen Bereich der Spanne als beim Hund, weil resorptive Läsionen die Extraktion technisch aufwendiger machen.