GOT-Kostenrechner

Absicherung für Katze

Versicherung oder eigene Rücklage? Eine allgemeine Einordnung, keine Empfehlung für deinen Einzelfall.

Versicherung vs. eigene Rücklage

Eine Tierkrankenversicherung übernimmt gegen einen monatlichen Beitrag - je nach Tarif - ambulante Behandlungen, Operationen oder beides. Dafür trägst du das Risiko nicht mehr allein, zahlst aber auch dann, wenn nie etwas passiert. Eine eigene Rücklage kostet nur, wenn du sie tatsächlich anlegst, und bleibt dein Geld - sie hilft dir aber nicht, wenn ein teurer Eingriff schon in den ersten Monaten ansteht, bevor genug angespart ist. Bei Katzen sind besonders Unfälle (z.B. Fensterstürze, Autounfälle bei Freigängern) und chronische Erkrankungen im Alter kostentreibend. Wer als Halter eines Freigängers ein höheres Unfallrisiko sieht, für den kann sich eine Versicherung eher lohnen als für einen reinen Wohnungskater.

Vorsorgen statt nur schätzen
Eine OP-Kostenversicherung kann Kosten wie diese ganz oder teilweise abfedern.

Laufende Ausstattungskosten einschätzen

Wer eine Rücklage plant, sollte auch den regelmäßigen Bedarf für Zubehör, Fütterungs- und Pflegehilfen im Blick haben. Ausstattungsplaner für Katze öffnen

Zurück zur Übersicht Katze