GOT-Kostenrechner

Kolik-Erstversorgung (Pferd)

Kostenschätzung für die tierärztliche Erstversorgung einer Kolik beim Pferd auf Basis der GOT 2022.

Positionen

Passe Auswahl und Steigerungssatz je Position an deinen Fall an.

30,78 € Basissatz · sicher anfallend · notdienstrelevant

12,78 € Basissatz · sicher anfallend · notdienstrelevant

15,28 € Basissatz · befundabhängig · notdienstrelevant

41,73 € Basissatz · befundabhängig · notdienstrelevant

42,00 € Basissatz · befundabhängig · notdienstrelevant

Notdienst

Für notdienstrelevante Positionen außerhalb der regulären Sprechzeiten (§4 GOT): eigener 2x–4x-Satzbereich statt 1x–3x, zzgl. einmaliger Notdienstgebühr.

Kostenschätzung

Basierend auf deiner aktuellen Auswahl

Deine Auswahl

339,32 €

285,14 € netto

Voraussichtliche Spanne

169,66 €508,97 €

je nach Befund und gewähltem Satz

Diese Kostenschätzung bildet einen typischen Fall ab. Welche Positionen bei deinem Tier tatsächlich anfallen und welchen Satz deine Tierärztin oder dein Tierarzt ansetzt, entscheidet sich erst im individuellen Befund - die reale Rechnung kann davon abweichen.

Vorsorgen statt nur schätzen
Eine OP-Kostenversicherung kann Kosten wie diese ganz oder teilweise abfedern.

Ausstattung planen: Was kostet das Zubehör für die Zeit rund um den Eingriff?

Ablauf

Die Erstuntersuchung bei Kolikverdacht dauert oft rund eine Stunde. Zunächst wird der Allgemeinzustand geprüft - Herz-Kreislauf-System, Schmerzverhalten, Darmgeräusche. Über eine rektale Untersuchung verschafft sich die Tierärztin oder der Tierarzt einen Eindruck von Lage und Füllung der hinteren Darmabschnitte. Eine Nasenschlundsonde wird häufig ergänzend eingesetzt, sowohl um den Magen zu entlasten als auch um Medikamente einzugeben - meist ist dafür eine leichte Sedierung nötig. Bei erkennbarem Flüssigkeitsverlust folgt eine Infusion zur Kreislaufstabilisierung.

Warum eine Spanne?

Die GOT erlaubt für jede Position einen Steigerungssatz vom 1-fachen bis zum 3-fachen Basissatz. Bei einer Kolik mit unklarem Schweregrad liegt der tatsächliche Faktor durch den hohen diagnostischen und zeitlichen Aufwand oft über dem Regelhöchstsatz.